Lebensräume gestalten
Architekten müssen
sich heute mit den Lebensräumen beschäftigen. Das
sind die Anforderungen in nachindustriellen Städten, in den
neuen Bundesländern und sicher in Zukunft überall auf
der Welt. Heute reicht es nicht mehr aus, nur einzelne Häuser
zu entwerfen. Denn diese stehen in einer Umgebung, die ebenso gestaltet
werden will und die beschützt werden muss. Moderne Architektur
muss diese Aspekte planerischen Denkens mit einbeziehen. Ob es
Architektur in einem Wüstenstaat ist oder die bauliche Planung
in den Metropolen dieser Welt, immer stellt die gesamte Umwelt als
Lebensraum neue Herausforderungen an die Architekten.
Architekturstudenten haben es längst begriffen, dass in
Zukunft nicht mehr in der Art weiter gebaut werden kann, wie es in der
Vergangenheit geschah.
Der globale Klimawandel wirft als Reflektion eine ganz neue Verantwortung auf die Architekten zurück. Es sind die Objekte, von Architektenhand entworfen, die Ursachen gelegt haben, dass sich die visionären Ideen zukünftiger Architekten mit dem Thema Umwelt im weitesten Sinne auseinandersetzen müssen. Häuser müssen ihre Energien umweltfreundlich und effektiv nutzen können und möglicherweise selbst sogar der Energieerzeuger mit den Naturkräften Sonne, Wind, Abfall sein. Hierbei geht es nicht um einen neuen Ökofundamentalismus, vielmehr geht es um das Überleben und dieses findet in Gebäuden statt, die in einer Umwelt stehen.
Der Erfindungsreichtum geht weit über das Bauen hinaus. Architektur kreiert Räume. Dabei spielen städtebauliche Projekte und die Mitwirkung ihrer Bewohner eine ebenso große Rolle wie die Umweltaspekte. Architekten gehen in Dialog mit ihrer Umgebung und das jenseits allen Bauens. Architektur kann sich auflehnen gegen Bestehendes, Überholtes, sie muss Nachhaltiges einbeziehen und kann sich kaum mehr elitär den Herausforderungen der heutigen Zeit entziehen. Vielmehr werden Architekten in Zukunft zu Handelnden innerhalb eines gesellschaftlichen Wandels.
So setzte der spanische Architekt Enric Ruiz-Geli eine Art Manifest zur Dritten Industriellen Revolution auf. Auch wenn sich noch wenige der Architektenkollegen für solche Visionen interessieren wollen, setzt er damit Zeichen und Inspiration. Die Skulptur einer künstlichen Welle aus seinen Händen zeigt Erfindergeist und bringt selbst Ingenieure zum Nachdenken. Denn er traut sich etwas, was andere noch gar nicht zu denken begonnen haben.
Der globale Klimawandel wirft als Reflektion eine ganz neue Verantwortung auf die Architekten zurück. Es sind die Objekte, von Architektenhand entworfen, die Ursachen gelegt haben, dass sich die visionären Ideen zukünftiger Architekten mit dem Thema Umwelt im weitesten Sinne auseinandersetzen müssen. Häuser müssen ihre Energien umweltfreundlich und effektiv nutzen können und möglicherweise selbst sogar der Energieerzeuger mit den Naturkräften Sonne, Wind, Abfall sein. Hierbei geht es nicht um einen neuen Ökofundamentalismus, vielmehr geht es um das Überleben und dieses findet in Gebäuden statt, die in einer Umwelt stehen.
Der Erfindungsreichtum geht weit über das Bauen hinaus. Architektur kreiert Räume. Dabei spielen städtebauliche Projekte und die Mitwirkung ihrer Bewohner eine ebenso große Rolle wie die Umweltaspekte. Architekten gehen in Dialog mit ihrer Umgebung und das jenseits allen Bauens. Architektur kann sich auflehnen gegen Bestehendes, Überholtes, sie muss Nachhaltiges einbeziehen und kann sich kaum mehr elitär den Herausforderungen der heutigen Zeit entziehen. Vielmehr werden Architekten in Zukunft zu Handelnden innerhalb eines gesellschaftlichen Wandels.
So setzte der spanische Architekt Enric Ruiz-Geli eine Art Manifest zur Dritten Industriellen Revolution auf. Auch wenn sich noch wenige der Architektenkollegen für solche Visionen interessieren wollen, setzt er damit Zeichen und Inspiration. Die Skulptur einer künstlichen Welle aus seinen Händen zeigt Erfindergeist und bringt selbst Ingenieure zum Nachdenken. Denn er traut sich etwas, was andere noch gar nicht zu denken begonnen haben.